Bei strahlendem Sommerwetter startete das Kinderwochenende am Samstagnachmittag mit fröhlichen Kennenlernspielen. Schnell war das Eis gebrochen, und die Kinder konnten gemeinsam spielen und lachen. Besonders beliebt waren die Wasserspiele: Mit Wasserpistolen und Wasserbomben sorgten die Kinder für eine willkommene Abkühlung und jede Menge Spaß.
Auch kreative Ideen kamen nicht zu kurz. Mit viel Begeisterung wurden unter anderem bunte Papierblumen für den Altarschmuck im Kindergottesdienst am nächsten Tag gebastelt. Natürlich machte die sommerliche Hitze irgendwann hungrig. Beim gemeinsamen Grillen war für jeden etwas dabei, sodass niemand hungrig blieb...
Ein besonderer Höhepunkt war der Abend am Lagerfeuer. Gemeinsam wurden Lieder gesungen, Geschichten erzählt und Marshmallows über dem Feuer geröstet – ein gemütlicher Ausklang eines gelungenen Tages.
Am Sonntagmorgen versammelten sich Kinder und Erwachsene unter einem großen Pavillon zum Kindergottesdienst. Bezirksevangelist Thomas Sperling stellte den Gottesdienst unter das Bibelwort aus Lukas 12,27:
„Seht die Lilien, wie sie wachsen: Sie arbeiten nicht, auch spinnen sie nicht. Ich sage euch aber, dass auch Salomo in aller seiner Herrlichkeit nicht gekleidet gewesen ist wie eine von ihnen.“
Anhand dieses Bibelwortes erklärte er, dass Gott wie ein liebevoller Gärtner für seine Schöpfung sorgt. So wie jede Blume einzigartig ist, liebt Gott jeden Menschen in seiner ganz persönlichen Art und behütet ihn. Diakonin Alexandra Sadowski und Diakonin Silvia Dan ergänzten den Gottesdienst mit weiteren Gedanken und Impulsen.
Nach dem Gottesdienst klang das Wochenende bei einem gemeinsamen Mittagessen vom Grill in fröhlicher Atmosphäre aus. Die Kinder – und auch die Erwachsenen – waren sich einig: Dieses Wochenende hat viel Freude gemacht und bleibt in bester Erinnerung.
Wie bereits im vergangenen Jahr ermöglichten Elke und Thomas Sperling das Kinderwochenende in Ditterke. Mit viel Engagement wurde die Veranstaltung von den Lehrkräften vorbereitet und begleitet. Und die Vorfreude auf eine Fortsetzung ist bereits groß. Oder wie es ein 13-jähriger Teilnehmer mit einem Augenzwinkern formulierte: „Wir freuen uns schon auf nächstes Jahr!“
Neuapostolische Kirche